Hypnosepraxis HYPRAS

 

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Entspannung, innere Ruhe, Kontrolle über Körper und Geist

Selbsthypnose und Meditation in Fürth bei Nürnberg

Regelmäßiges meditieren wirkt sich sowohl auf die Psyche, als auch auf den Körper, in sehr umfangreicher Weise aus. Unzählige wissenschaftliche Studien beweisen seit vielen Jahren Auswirkungen auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Konzentration, Lebensfreude, Gelassenheit und vieles mehr. Nur etwa 10 Minuten täglich zur inneren Ruhe finden, steigert die Kontrolle über Körper und Geist gravierend, öffnet neue Horizonte und führt zu einem deutlich verbesserten Körpergefühl. Der Umgang mit Emotionen und Gedanken verändert sich bereits nach kurzer Zeit und die Anforderungen des täglichen Lebens, in dieser immer hektischer werdenden Zeit, werden immer weniger als Stress wahrgenommen. Nach und nach entdeckt man die faszinierenden Wunder des Lebens wieder auf eine Weise, die man mit der eines kleinen Kindes vergleichen kann, das neugierig die Welt entdeckt, in der es lebt. Nicht nur Boxer und andere Sportler bereiten sich heute mental vor um bessere Leistungen zu erbringen. Samurai, Kung Fu Kämpfer etc. wussten schon immer, dass das Fokussieren ihrer Gedanken und die Kontrolle über ihre Gefühle mindestens so wichtig sind, wie das körperliche Training.

Was unterscheidet Meditation von Selbsthypnose

Businessfrau am Schreibtisch auf einer WieseEs gibt unzählige Techniken und Methoden zu meditieren, diverse Positionen und Geisteshaltungen die man einnehmen kann und dennoch verfolgen alle das gleiche Ziel. Nämlich in einen möglichst tiefen Trancezustand zu kommen, ohne dabei einzuschlafen bzw. das Wachbewusstsein zu verlieren. Wenn einem ein Lehrer dabei hilft in Trance zu kommen und diese zu vertiefen kann man das Hypnose nennen oder eben auch geführte Meditation. Die bekannteste Form der Selbsthypnose dürfte wohl das autogene Training sein. Ob man dieses Mentaltraining nun Meditation oder Selbsthypnose nennt ist aus unserer Sicht völlig gleichgültig. Man könnte sagen, dass Meditation eine fernöstliche Form der Selbsthypnose ist, oder Selbsthypnose die Meditation des Westens nennen. Man kann sich natürlich auch bemühen die verschiedenen Techniken ihrer Herkunft zuzuordnen, oder einfach für sich entdecken und nutzen, was einem leicht fällt und hilft.

Leerhypnose und zielgerichtete Anwendungen

So mancher Großmeister konnte schon vor Jahrhunderten den Herzschlag verlangsamen, oder unvorstellbare körperliche Kräfte entwickeln. Von Geschichten über unsichtbar machen, durch Wände gehen und über dem Boden schweben mal ganz abgesehen, diente auch die Meditation schon immer dem Zweck mehr Kontrolle über Körper und Geist zu erlangen. Somit fällt aus unserer Sicht auch die Unterscheidung weg, dass Meditation eine Leerhypnose sein soll, also im Gegensatz zur Selbsthypnose keinem vordefinierten Ziel dient. Falls Sie ein klares Unterscheidungskriterium für Selbsthypnose und Meditation kennen, würden wir uns sehr freuen, wenn sie es uns mitteilen. Bis dahin bleiben es für uns zwei Bezeichnungen, welche das Gleiche meinen.

Selbsthypnose

So manches Wissen aus der Hypnose, dem NLP und der Gehirnforschung macht uns das Meditieren einfach leichter. Benutzen Sie Ihren primären Sinneskanal, Submodalitäten und verankern Sie Ihren Trancezustand. Leiten Sie die Meditation über Ideomotorik ein, nutzen Sie den Gedankenstop und fühlen Sie so intensiv wie nur irgend möglich, wie Sie mit jedem Atemzug tiefer und tiefer sinken können, wenn Sie sich selbst mit hypnotischen Sprachmustern helfen: "Mit jedem Einatmen, atme ich Entspannung ein... und mit jedem Ausatmen lasse ich alles los und sinke noch tiefer in dieses herrliche Gefühl völiger Ruhe und ganz tiefer Entspannung... und je tiefer ich sinke, desto wohler fühle ich mich und je wohler ich mich fühle desto tiefer sinke ich... Nichts ist jetzt wichtig, nichts kann mich stören, es gibt jetzt nichts für mich zu tun, ich brauche an nichts zu denken... ich atme ruhig und gleichmäßig ein... Entspannung... und aus... loslassen... während u.s.w."

Wofür kann man Selbsthypnose und Meditation nutzen?

  • Mehr Kontrolle über Gedanken und Gefühle
  • Schmerzen lindern
  • Leistungen steigern
  • Körperliche und geistige Entspannung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Regulierung der Hormonausschüttung
  • Blutdrucksenkung
  • Stressminderung
  • ...

Biofeedback zur Meditation

Nicht nur für Technikbegeisterte bieten sich weitere Hilfsmittel an, um zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden. Biofeedback-Produkte werden sogar erfolgreich bei AHDS und psychosomatischen Problemen wie allergisches Asthma eingesetzt und bringen nicht nur Kinder dazu, einfach mehr Spaß am regelmäßigen Training zu finden. Hochempfindliche Pulssensoren zeigen uns den grafischen Verlauf der Herzrhytmusvariabilität an und so können wir in Einklang mit unserem Herz atmen lernen, ohne erst viele Jahre Joga oder ähnliches praktizieren zu müssen. Wir können am Bildschirm sehen wie sich Gedanken und Gefühle auf unsere Herzaktivität auswirken und über den gemessenen Hautwiderstand sehen, wann wir uns weiter entspannen und wann nicht. Somit müssen wir uns nicht mehr nur auf unser Gefühl verlassen. Wir können unsere Fortschritte direkt messen, sehen und auswerten. Durch regelmäßiges Üben lernt Ihr Unterbewusstsein wieder so zu atmen, wie Sie das auch als Kind noch ganz natürlich und selbstverständlich getan haben, bevor Sie in die Schule gekommen sind. Beobachten Sie mal kleine Kinder beim herum toben. Deren Energie scheint grenzenlos, sie atmen ganz natürlich in den Bauch, statt wie wir es tun, nur noch oberflächlich in die Brust.

Hautleitwert und Herzdaten messen

Psychoaktive Klänge bei der Selbsthypnose

Psychoaktive Klänge (Brainwaves) können zusätzlich helfen in andere Bewusstseinszustände zu gelangen. Hier bietet es sich außerdem an, diese mit dem Trancezustand zu verankern. Auf diese Art brauchen Sie wirklich nur noch Ihre Kopfhörer aufzusetzen und die Augen zu schließen und schon sinken Sie in einen tief entspannten regenerativen Zustand. Regelmäßiges Üben natürlich vorausgesetzt! Auch wirklich gut gesetzte Anker funktionieren nicht ein Leben lang, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Und nach einer Weile werden auch diese Anker überflüssig, da Sie ganz automatisch lernen, Ihre Bewusstseinszustände willentlich kontrolliert zu erreichen.

Psychoaktive Klänge

Lernen Sie Ihre Bewusstseinszustände zu kontrollieren!

Wir werden Sie in einen herrlich entspannten Zustand führen, den Sie dann für sich verankern können. Zum Beispiel ein Druck mit dem Daumennagel in den Nagelfals, mit einem Codewort, bestimmten Klängen (Brainwaves) oder einer Visualisierung. Ein solcher Anker, verknüpft sich mit dieser Trance und wird zu Ihrem ganz persönlichen "Knopfdruck" in tiefe Entspannung. Wir erklären Ihnen die Grundlagen und zeigen Ihnen diverse Techniken und Methoden, die Sie für Ihre persönlchen Anforderungen an Ihr Mentaltraining optimal nutzen können. Ob Sie das dann Selbsthypnose oder Meditation nennen, bleibt voll und ganz Ihnen überlassen. wink

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